Charaktere

Letzte Änderung: 11.01.2018


Index

Arvid v. Erlenstamm * Baldur Rode * Claire Maribelle v. Ahmon * Falkon Amandil I. * Georg v.Rhinau * Karl Silberspeer * Kasimir Faryn * Leofrik von Steinholm
Lucarius Bernatolli * Magda Ottilie Severin * Myrisa v. Mittenstein * Ottokar Waldenburg * Patricius Anarion * Roban Schmiedeberg * Thorwald George
Vincent S. Reilimee




Fürst Falkon Amandil I. von Bretan


Falkon Amandil I., Fürst von Bretan, Vater der Sechs Baronien des Westens, Vogt der Stadt des Falken, Großmeister des Löwenbundes, Herr des akkadischen Eisens und Schützer des Reiches Akkadien.

Durch die schwierigen Aufgaben seiner Vergangenheit schert er sich rege um seine Truppen und versteht sich in der Aufgabe des militärischen Beschützers des Akkadischen Reiches mit Kühnheit und Verstand. Die Menschen beschreiben ihn als hart und gerecht, kühn und gut, stürmisch und auch still. Zuweilen fromm und manchmal fehlt es ihm an feinem Gefühl und vorkömmlich hat er davon auch zu viel... Er weiß sich sowohl im Hochadel, als auch beim niederen Volk beliebt und unbeliebt zu machen. - Doch Letzteres schert ihn wenig. Die Sechs Baronien des Fürstentums regiert er von der Stadt des Falken (Falkon) aus. Die lautesten und frivolsten Gelage feiert man im Dunstkreis des Fürsten. Gearbeitet und gefeiert wird hart, lautet die Devise der Bretaner. Trotz seiner Waffenverschworenheit und diversen Künste, hebt er das Schwert selten zum Kampfe. Warum, weiß niemand so richtig. Vermutlich liegen die Gründe dafür irgendwo in dem stillen Jahr seiner Abwesenheit...


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Prinz Patricius Anarion von Bretan


Oberster des Rates der Kaufleute des Handelszentrums Azurion.

Als Freiherr im besten Mannesalter, nimmt Patricius sein Schicksal selbst in die Hand. Stolz ist er, ein Sohn des Hauses Bretan zu sein, dessen Familienwurzeln (siehe "Der Stammbaum des Hauses Bretan") weit in die Geschichte zurückgehen. Jedoch wurde ihm als Drittgeborener kein Erbe zuteil. So begab er sich in die Welt hinaus und ging, ungeachtet seines Standes, harter Arbeit nach. Er lernte verschiedenste Orte, Völker und Menschen kennen. Nach seiner Rückkehr in die Heimat studierte er die Kunst des Handelns bei den Kaufleuten in der Stadt Azurion, wo ihm durch einen glücklichen Zufall das Amt des Protektors übertragen wurde.

Als Sohn des Hauses Bretan tritt er nun als Mittler bzw. Vermittler bei inneren akkadischen Streitigkeiten auf. Oft gerät er zwischen die Fronten der Häuser Bretan und Morell. Bei äußeren akkadischen Streitigkeiten steht er loyal zum Reich Akkadien und unterstützt im Kriegsfall die königlichen akkadischen Streitkräfte. Stetig verfolgt er sein Ziel, den Handel bestmöglich zu leiten und aufrecht zu erhalten, um im akkadischen Reich Wohlstand zu schaffen. Seine Interessen fokussieren sich einerseits auf die Vermehrung von Reichtum und Wohlstand sowie aller edlen Kostbarkeiten; und andererseits auf die Schaffung und Bewahrung von Wissen. Er hat weder Weib noch Kind und sehnt sich nicht nach beidem, da ihm die Bewohner Akkadiens "Kind" genug sind.

So vertritt er die Ansicht, dass Feder, Papier und Tinte stärker als Schwert und Rüstung sind, welche nur im Notfall eingesetzt werden sollten.


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Leofrik von Steinholm


4.Sohn des Barons von Steinholm und Beichtvater des Fürsten
Fortsetzung folgt...















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(Freifrau) Claire Maribelle von Ahmon


Heilkundige und Novizin von Bretan und Azurion
Fortsetzung folgt...















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Ottokar Waldenburg


Persevant des Fürsten von Bretan

Ottokar ist der Sohn des Dittrich Waldenburg. Seine Mutter ist die Tochter des Bürgermeisters von Silberstein, Kunigunde Cratz. Die Familie Waldenburg ist ein altes Adelsgeschlecht bis zu der Zeit als ein Vorfahre von Dittrich eine Magd ehelichte. Hierauf verstießen und enterbten die Eltern ihn. Gleichwohl war der edle Stand verloren.

Der Vater von Dittrich genoss als Oberberghauptmann großes Ansehen am Hofe. Ein hohes Amt im Lande Aurien, welches sich fast ausschließlich durch den Bergbau im Fürstentum Bretan behauptet. Dittrich war Herr über Bergwerke und Erträge, Ausbeuten und Wasserrechte. Er hatte, als Vasall des Barons von Aurien, stetig in Silberstein Bericht zu erstatten. Ottokar begleitete den Vater schon in seinen frühen Kindesjahren an den Hof des Barons, welches ihm gute Einblicke in die Welt der Politik bescherte und er zahlreiche Würdenträger kennen lernen konnte.
In seiner Jugend interessierte er sich für Heraldik und die Chronik seiner Heimat, wodurch er viel über Familienbande und Geschichte lernte. Das Ansehen seines Vaters und dessen Kontakte am Hofe führten dazu, dass der Baron Clemens von Silberstein den jungen Ottokar dem Fürstenhof in Falkon empfahl. Auf dass dieser sein Wissen und seine besonderen Fähigkeiten unter Beweis stellen und weiter ausbauen sollte. Da der alte Herold des Fürsten durch lange und bittere Krankheit oft abwesend war und das Bild seiner Durchlaucht eher mit einem grauen Schleier, als mit Glanz überzog, war die Zeit für Ottokar gekommen, seinen Weg als ernannter Persevant des Fürsten von Bretan zu gehen und zu zeigen, was in ihm steckt.

Sein Ziel ist es, Herold des Fürsten zu werden und dafür seinem Herrn untertänig zu dienen und mit einem hohen Intellekt seinem Fürsten Ehre zu erweisen.


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Baldur Rode


1. Knappe des Fürsten von Bretan.

In Korningen - einem Dorf in der Baronie Steinholm - geboren und aufgewachsen, führte Baldur ein einfaches Leben. Früh übernahm er die Aufgaben seines Vaters, der im Dienste des Barons von Steinholm oft auf Reisen war. Wie auch dem übrigen Volk in Steinholm, ist auch Baldur harte und gewissenhafte Arbeit nicht fremd und er erledigt sie gern und ohne Groll. In Baldurs 14ten Sommer begab er sich in die Obhut des Barons von Steinholm und wurde Page. Als er drei Jahre später das Amt des Knappen erreichte, verstarb jedoch sein Vater und er kehrte als Familienoberhaupt nach Korningen zurück. Die heimischen Zustände und Aufgaben hielten ihn sechs Jahre, bevor er seine Heimat verließ und auf der Suche nach seiner Selbst in die Ferne aufbrach. Zwei Jahre später kehrte er zurück, aber im Stand des Barons von Steinholm war kein Platz mehr für ihn. So zog er los um sein Glück am Hofe des Fürsten in Falkon zu suchen...


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Arvid von Erlenstamm


2. Knappe des Fürsten von Bretan.

Arvid ist einer von vielen Söhnen des Kaufmannes Berengar und dessen Gemahlin Katharina von Erlenstamm. Berengars Kinder wurden in jungem Alter als Page an verschiedene Höfe geschickt, wodurch es Arvid gelang, das Hoftreiben und die Adelszeremonien besser kennenzulernen.
Die Nähe zur Großstadt Falkon nutzte Arvid schließlich aus, um die Straßen auf nächtlichen Streifzügen zu erkunden - fernab von Sitthaftigkeit und Etikette. Durch diesen Umtrieb in Falkon stieß er nach einer Weile auf eine bezaubernde Zofe und versuchte sogleich, ihr den Hof zu machen.
Eines Nachts schlich er sich, der nächtlichen Ausgangssperre und den verschlossenen Toren zum Innenhof zum Trotze, in den Burghof - ein Treffen war geplant. Sichtlich überrascht zeigte sich Arvid schließlich, als statt der Zofe am vereinbarten Ort der Hauptmann auftauchte. Unter diesen Umständen wurde Arvid zur weiteren Vorgehensweise dem Fürsten vorgeführt, welcher sich Arvids mutigen Fähigkeiten schließlich zu Nutzen machte und ihn wider den Ratschlägen seiner Berater zum Knappen ernannte.


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Magda Ottilie Severin


Hofamme im Dienste des Fürsten.

Magda ist eine kluge, hilfsbereite, junge Frau, mit Träumen und Zielen, die sie aber gelernt hat, zurück zu stecken, da sie weiß, dass es in manchen Situationen wichtiger ist, sich anzupassen, als den eigenen Willen durchzudrücken.
Schon in jungen Jahren war Magda klar: sie möchte einmal eine Kriegerin oder gar Ritterin werden. Ihre Eltern versuchten sie stets für Nadeln, Handarbeiten und das Leben als Hofdame zu begeistern. Ihre Mutter selbst war eine von allen geehrte und hoch angesehen Amme am Hofe des Fürsten, während der Vater eine Stadtwache war. Magda übte am Hofe stets heimlich mit den jungen Männern und Frauen bei Hofe verschiedene Kampftechniken. Ihre Eltern wussten um die Gefahren des Rittertums und versuchten sie zu bekehren, doch Magda wollte das nicht einsehen. Bis eines Tages ihre Mutter bei der Geburt eines weiteren Geschwisterkindes verstarb, an diesem Tag war Magda 10 Jahre alt. Da ihre Mutter ihre wichtigste Bezugsperson war, packte sie in der Trauer die blinde Wut und sie begann, härter zu trainieren, denn je. Da sie ihrer Mutter äußerlich ähnlicher war, als all ihre Geschwister, kümmerte sich ihr Vater nun noch mehr um ihre höfische (Aus-)Bildung, sie nahm brav daran teil, ging dennoch in jeder freien Minute zum Waffentraining. Diese führte eines Abends im Hause Severin zu einem heftigen Streit. Am nächsten Tag fand man den Vater tot am Fuße der Stadtmauer auf. Es ranken sich viele Gerüchte um seinen Tod, manche behaupten, es wäre ein Auftragsmörder gewesen, ausgesandt von einem Neider, andere sagen, er stürzte bei einem Gerangel mit einem Betrunkenen und wieder andere behaupteten, es handelte sich um Selbstmord. Der wahre Grund ist Magda nicht bekannt und sie wird es auch niemals erfahren, aber die damals 14-jährige ging, dem letzten Wunsch ihres Vaters folgend, zum Hofe des Fürsten Falkon von Bretan. Dort nutzte sie ihr Erbe und ihre gute Ausbildung um sich zum Amt der Obersten Amme hochzuarbeiten. Von den Kämpfen hat sie (größtenteils) abgelassen und konzentriert sich, wie ihre Eltern es wünschten, um Haus, Hof und Handarbeiten, wie es sich für eine Dame ziemt.


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Karl Silberspeer


Informant im Dienste des Fürsten

Karls Vater war ein tüchtiger Schmied, der immer wieder neue Verfahren der Schmiedekunst ausprobierte. Als der Fürst eine neue Rüstung an die Schmiede seines Hauslehens Falkon - als Wettbewerb - in Auftrag gab, wählte der Zufall den armen, aber tüchtigen Plattner Karolus Silberspeer aus. Dieser dengelte seiner Gnaden eine höchst hochwertige und schöne Rüstung, was dem Fürsten so sehr gefiel, dass er über den gezahlten Lohn dem Schmied noch einen Wunsch gestattete. Karls Vater bat ihn, dass dieser seinen Sohn schlagen solle, sodass Karl damit ein besseres Leben führen kann und ausgesorgt hat. Der Fürst war überrascht und versprach jedoch, dass er seinen Sohn auf den Weg unterstützen werde und nahm ihn mit an den Hof. Seine Gnaden erkannte in kurzer Zeit, dass Karl am besten für spezielle Sachen geeignet ist. Besonders gut zeigte Karl seine Fähigkeiten in Bereichen, wie Informationen und Geldhandel.



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Kasimir Faryn


Heiler & Feldscher im Dienste des Fürsten.

Kasimir ist ein eher zurückgezogener ruhiger Kerl, ein Einsiedler eben. Zwar hat er nichts gegen Besuch, fühlt sich in Gesellschaft aber deutlich unwohler als alleine. Dennoch kümmert er sich gewissenhaft um jeden seiner "Patienten", obwohl er dabei sicherlich eher grobschlächtig und ruppig vorgeht. Auch das lauteste Gejammer hält den resoluten Kerl nicht davon ab, seinen Patienten ans Bett zu fesseln, ihre Brüche zu schienen oder ihnen schlecht schmeckende Medizin aufzuzwingen. Er gelangte nach einigen persönlichen Entbehrungen zu einem Druidenzirkel, bei dem er lebt, und der ihm das Jagen sowie die Heilkunst lehrte. Er lernte die Früchte des Waldes zu nutzen und man lehrte ihm auch ein wenig Magie. All dies wurde jäh unterbrochen, als Teile des Waldes von Holzfällern bedroht wurden, welche den Auftrag hatten, Bauholz für eine Zugbrücke zu schlagen. Während die meisten Druiden nun damit begannen, die Holzfäller zu stoppen, wurde Kasimir entsandt, um mit dem Fürsten zu sprechen, um den Wald zu verschonen.
Als Gegenleistung für die Verschonung des Waldes wurde Kasimir in den Dienst seiner Gnaden berufen.


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Vogtin Myrisa von Mittenstein


Vasallin des Barons von Steinholm.

Myrisa ist die einzige Tochter des Vogtes Haran und seiner Frau Valaira von Mittenstein. Sie wurde zur Erziehung nach Nording geschickt, wo sie auch ihre Jugend verbrachte. Sie lernte sich am Hofe zu bewegen, die Herren zu verwirren und bedingungslose Treue gegenüber ihrem Fürsten und Lehnsherren. Tadelloses Verhalten, eine angenehme Erscheinung und Güte zeichnen sie aus. Neben einem Sinn für Humor und ehrliche Freundlichkeit, vermag sie auch hart durchzugreifen. Nachdem Vogt Haran einer Krankheit erlag, schickte ihre Mutter nach Myrisa und bat sie die Geschäfte auf der Burg zu übernehmen. Valaira selbst, zog sich zurück, um den Göttern Akkadiens bei den Munditia Bögen dienen zu können.





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Baron Georg von Rhinau


Baron von Nording, Statthalter von Torn, Herr von Warburg und Wächter des Nordens.

Georg stammt aus einem sehr jungen Adelsgeschlecht. Erst sein Großvater, ein Bürgerlicher, wurde für seine treuen Dienste am Hofe des Barons, in den Adelstand erhoben und mit dem kleinen Lehen Warburg beschenkt. Hier erblickte der junge Georg auch das Licht der Welt und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens. Zwar fiel sein Vater Andrej bereits wenige Jahre nach seiner Geburt in der Schlacht, doch verstand seine Mutter Verenja es auch alleine das Rittergut zu führen und ihren Sohn im Sinne eines aufrechten und stolzen Mannes zu erziehen.

Mit sieben Jahren verließ Georg schließlich das elterliche Gut und begann die Ausbildung zum Ritter am selben Hof, an dem bereits sein Großvater vor vielen Jahren seinen Wert unter Beweis gestellt hatte. Mit Mut, Verstand und Tatkraft diente der junge Kempe sowohl als Page wie auch als Knappe seinem Herrn stets treu und verlässlich, wohin diesen das Schicksal auch führte. Mit 21 Jahren erhielt Georg schließlich den Ritterschlag.


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Roban Schmiedeberg


Herold & Kämmerer des Barons von Rhinau.

Roban bekleidet einerseits das Amt des Herolds des Fürsten von Bretan, Seiner Durchlaucht Fürst Falkon Amandil I. von Bretan und anderseits versieht er den Posten des Kämmerers des Barons von Nordingen, Georg von Rhinau.

Die oberste Priorität Robans ist der Schutz und das Wohlergehen der eigenen Heimat Bretan. Um diese zu gewährleisten würde er alles tun, auch wenn es heißt bis zu einem bestimmten Punkt gegen die eigene Moral handeln zu müssen. Wenngleich er auch ein offenes und gewissermaßen freundschaftliches Verhältnis zu seinen Herren pflegt, so vergisst er dennoch nicht seine Grenzen und Pflichten gegenüber diesen.


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Thorwald George


Page des Barons von Rhinau.

Thorwald wurde am 16. October 1290 in Warburg als Sohn des Leibdieners des damaligen Herrn von Warburg, dem Vater Georgs, geboren und lernte bereits früh, wie man sich als Diener am Hofe verhalten musste und welche Aufgaben dort zu erledigen waren. Einige hätten dieses Leben vielleicht als Last wahrgenommen, für Thorwald bot sich dadurch aber eine Chance auf eine Ausbildung, die ihm als einfacher Knecht so verwehrt geblieben wäre. Bereits als Kind wurde er im Setzen sowie Verstehen von Schriftzeichen unterwiesen und auch das Rechnen und andere bedeutsame Dinge gehörten zu seinem Unterricht. Ziel war es ihn in die Lage zu versetzen, seinem Herrn stets mit seinem Wissen und Fertigkeiten zu Diensten sein zu können. Nachdem Thorwalds Vater schließlich ein gesteigertes Alter erreicht hatte, wurde er zu dessen Nachfolger ernannt. So kam Thorwald schließlich auch in den Dienst Georgs, dem er schnell genauso ein wertvoller und treuer Gefährte wurde, wie es ihre beiden Väter gewesen waren. Dies mag nun alles so klingen, als sei Thorwald harte Arbeit oder Kampf fremd geblieben.

Doch als Sohn des Nordens ist er trotzdem wehrhaft, allen voran mit Axt und Beil, wie auch schon die Nomaden von jenseits der Berge das ein ums andere Mal selbst zu spüren bekommen haben.


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Lucarius Bernatolli


Waffenmeister des Barons von Rhinau.

Lucas ist einer der ältesten, wie auch treusten Gefolgsleute des Barons von Nording und begleitet diesen nun schon seit vielen Jahren als Waffenmeister und persönlicher Leibwächter auf seinem Weg. Die Verbindung der beiden Männer kann dabei durchaus als freundschaftlich bezeichnet werden. Auf viele mag Lucas anfangs etwas zurückhaltend, gar verschroben wirken, sind hochtrabende Worte und endloses Gerede doch nicht seine Sache. Viel lieber verrichtet er stumm, aber zuverlässig seine Arbeiten und tut sich durch seine Taten hervor. Gerade der Bogen gehört zu seinen Paradedisziplinen, brachte ihm schon auf dem einen oder anderen Turnier bereits hohe Ehrungen ein und rettete ihm und seinen Kameraden schon mehrfach das Leben. Aber auch das Rapier versteht er meisterlich zu führen, was so mancher Feind schon mehr als schmerzhaft am eigenen Leib erfahren durfte.


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Vincent Sinthoras Reilimee


Waffenknecht des Barons von Rhinau.

Vincent ist halbelfischer Abstammung und aufgrund seiner Jugend noch eher unerfahren. Er kam erst vor kurzer Zeit in den Dienst Georgs. Nichtsdestotrotz ist er tapfer, voller Tatendrang und dient seinem Herrn treu und bedingungslos. Momentan befindet er sich als Lehrling unter der Obhut von Lucarius, der ihn in die Aufgaben eines Jägers und Kundschafters einführt, ihn aber auch im Umgang mit dem Schwert trainiert, ist es doch Sinthoras großer Traum eines Tages ein großer und berühmter Schwertmeister zu werden und seine eigene Schule für Schwertkampf zu eröffnen. Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg, bei dem ihm Georg und seine Männer zur Seite stehen versprochen haben. Vincent weiß nur sehr wenig über das Volk aus dem seine Mutter entstammt und ist deswegen fest entschlossen, mehr über seine Wurzeln herauszufinden. Daher begleitet er Georg häufig auf seine Reisen, sieht der Ritter diese kleinen Abenteuer doch auch als gute Möglichkeit für den jungen Halbelfen Erfahrung zu sammeln.


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weitere Charakterbeschreibungen folgen demnächst!